Die Herangehensweise der irischen Waterford Brennerei an die Whiskyherstellung orientiert sich seit Gründung durch Mark Reynier an der Weinherstellung. Das Brennereiteam setzt dabei nicht nur auf die von regionalen Bauern bezogene Gerste sondern auch auf wissenschaftliche Methoden, wie zum Beispiel das Verriechen des Destillats an einem Olfaktometer. Das Hauptaugenmerk von Waterford liegt dabei auf dem Einfangen des Terroirs und der Biodynamik, was die naturgegebenen Faktoren von Land, Anbau, Gerstenart, Klima und Jahreszeit umfasst. Der Waterford Heritage: Hunter 1.1 nutzt die gleichnamige alte Gerstensorte, welche mühevoll aus nur 50 Gramm Samen gezüchtet und vervielfältigt wurde, bevor die Menge für die Destillation ausreichte. Nur 50 Fässer wurden letztendlich aus der ersten Ernte destilliert.
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