Die Herangehensweise der irischen Waterford Brennerei an die Whiskyherstellung orientiert sich seit Gründung durch Mark Reynier an der Weinherstellung. Das Brennereiteam setzt dabei nicht nur auf die von regionalen Bauern bezogene Gerste sondern auch auf wissenschaftliche Methoden, wie zum Beispiel das Verriechen des Destillats an einem Olfaktometer. Das Hauptaugenmerk von Waterford liegt dabei auf dem Einfangen des Terroirs und der Biodynamik, was die naturgegebenen Faktoren von Land, Anbau, Gerstenart, Klima und Jahreszeit umfasst. Die Gerste für den Woodbrook Peated stammt von der Woodbrook Farm des Landwirts Michael Carey. Mit der rauchigen Abfüllung kehrt die Brennerei zu den Ursprüngen der irischen Whiskeyproduktion zurück. Um möglichst wenig vom 'Terroir' zu verlieren, wird Waterford Whisky im Gegensatz zu anderen irischen Whiskeys nur zweifach destilliert. Die Reifung erfolgt in vier verschiedenen Fassarten und Waterford nutzt als erste Brennerei seit den 1850er Jahren irischen Torf aus Ballyteague im County Kildare.
Waterford Woodbrook Peated unterscheidet sich zu seinem Geschwister Waterford Lacken Peated in den Anteilen der Fasszusammensetzung und ist mit 74 PPM auch deutlich rauchiger.
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